NS-Zeit 1933 - 1945

Wichtiger Hinweis:

Ich versichere, dass die auf www.strinzmargarethae.com  gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Symbole aus der Zeit von 1933 - 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens gezeigt werden.


Munitionsfunde aus der Zeit des 2. WK wurden unter "Munition etc." (siehe oben) eingestellt.

Medaille zum Tag der Arbeit 1934

Als Tag der nationalen Arbeit wurde in der Zeit des Nationalsozialismus der Erste Mai 1933 bezeichnet. Seit 1934 wurden die Maifeiern als Nationalfeiertag des Deutschen Volkes begangen.

 

Zur Erinnerung an diesen Tag wurde diese Medaille ausgegeben.

Winterhilfswerk-Abzeichen

Das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (kurz Winterhilfswerk oder WHW) war in der NS-Zeit  eine Stiftung, die Sach- und Geldspenden sammelte und damit bedürftige „Volksgenossen“ entweder unmittelbar oder über Neben-organisationen unterstützte.

Durch das Winterhilfswerk konnte das NS-Regime die materielle Not von Teilen der Bevölkerung lindern und zur inneren Stabilisierung beitragen. Zugleich zielte die Spendensammlung auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der „Volksgemeinschaft". Für seine Spende erhielt man ein Anstecknadel zu ausgewählten Themen. Das hier gezeigte Abzeichen gehört zur Spendenaktion "Tag der Polizei".

Zwei weitere Abzeichen des WHW aus der Serie germanische Kampfbeile und germanische Schilde.

Mitgliederabzeichen der NSKOV

Mitgliederabzeichen der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung.

Zwischen 1934 und 1945 trat die NSKOV zusammen mit der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt auf. Gemeinsam wurden Wohlfahrtseinrichtungen unterhalten und Gesundheitsprogramme organisiert.

Erkennungsmarke eines franz. Kriegsgefangenen

Hierbei handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Erkennungsmarke eines französischen Kriegsgefangenen der hier im 2. WK im Feld arbeiten musste.

Es handelte ich um Louis Dubosclard der im Jahre 1932 seinen Wehrdienst in Moulins antrat. Seine Stammnummer war die 1466(Stammnummer und Standort laut Rückseite)

Nasenstück Gasmaske 30

Bei dem hier gezeigten Fundstück handelt es sich um das Nasenstück einer deutschen Gasmaske 30 (GM-30) der deutschen Wehrmacht aus dem 2. Weltkrieg. Die GM-30 gab es in ver-schiedenen Versionen. Dieses Nasenstück gehörte zur Version 3.


Aufgrund der Einführung von Kampfgasen im 1. Weltkrieg, wurden Gasmasken als Gegenmittel zu den totbringenden Gasen erfunden. Die schrecklichen Erfahrungen aus diesem Krieg führten dazu, dass im 2. Weltkrieg alle Soldaten vorsorglich mit Gasmasken ausgerüstet wurden.

 

Die GM-30 war die Standardgasmaske der deutschen Wehrmacht. Obwohl gerade von der deutschen Seite Senfgas in Massen produziert wurde, kam Gas an den Fronten des 2. WK nie zum Einsatz. Zu Schlimm waren die Erfahrungen aus dem 1. WK.

Amerikanische Gürtelschnalle

Zufallsfund ohne Metalldetektor.


Eine amerikanische Gürtelschnalle für Uniformhosen aus dem 2. Weltkrieg.

Koppelschloss der Hitlerjugend

Das hier gezeigte Koppelschloss stammt von einer Uniform der Hitlerjugend.

Die Hitlerjugend  (abgekürzt HJ) war die Jugend- und Nachwuchsorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Sie wurde in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 zum staatlichen und einzigen Jugendverband mit bis zu 8,7 Millionen Mitgliedern (98 Prozent aller deutschen Jugendlichen) ausgebaut. Ziel war es durch militärische Übungen  Soldaten für Hitlers Krieg heranzuziehen.

In der Hohensteiner Gemarkung gab es eine solche Ausbildungsstelle für Hitlerjungen.

 

Bombensplitter

Nur 5 cm groß, ist dieser Bombensplitter doch ein Teil der Strinzer Geschichte. Angeschossene Bombe haben vor der Notlandung ihre Bomben um Strinz herum abgeworfen. Strinz selbst ist nur mit Glück einer Katastrophe entgangen. Mittlerweile wurden noch mehr Splitter gefunden.

Siehe hierzu auch unter Bomben auf Strinz?

Blechschild

Kein Bodenfund, sondern ein Dachbodenfund. Diese Schild hing von 1939 bis 1947 an einem Haus in der Pfalzstraße. Dort wurde 1939 eine Unfallstelle eingerichtet, wo sich die Einwohner bei einem Unfall versorgen lassen konnten. Dieses Schild wurde auf dem Dachboden des entsprechenden Hauses gefunden und mir zur Verfügung gestellt.

Fahrzeugteile aus dem 2. Weltkrieg

Bei den hier gefundenen Teilen handelt es sich um Fahrzeugteile eines Sonder Kfz 6 (Halbkettenfahrzeug) aus dem zweiten Weltkrieg.

Siehe hierzu auch unter: Das Sd.Kfz 6

Granatensplitter

Der hier abgebildete Splitter stammt sehr wahrscheinlich von einer Flugabwehrgranate. In Wehen stand im 2. Weltkrieg eine Flugabwehrbatterie, die einfliegende Bomberverbände mit Flakgranaten beschoß. Diese Flakgranaten explodierten in vorgegebener Höhe in viele Einzelteile, mit dem Ziel, Bomber zu zerstören. Die meisten Einzelteile fielen dann wieder auf die Erde zurück. Gemäß meinen Recherchen in einschlägigen Foren, müsste dieser Splitter von solch einer Flakgranate stammen.

Siehe hierzu auch unter Bomben auf Strinz?

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Die Strinzer Fahne
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