1. Mai und Pfingsten

Jahresablauf

Am 1. Mai zog die Schuljugend mit einem Handwagen von Haus zu Haus. Auf diesem stand das Maimännchen; es war früher ein von Laub vollkommen umhüllter Junge. Später wurde nur noch eine aus Buchenlaub bestehende Garbe dazu benutzt. Die Kinder sangen vor jedem Haus "Der Mai ist gekommen" und sammelten Geld.

Zu Pfingsten traf sich die Dorfjugend und zog singend durch die Straßen, um in einen Nachbarort zu wandern. Bei der Rückkehr wurde am Dorfeingang das Lied "Strinzmargarethä" angestimmt, das der frühere Lehrer Richard Weisser gedichtet hatte. Mit schlichten Worten wird in diesem Lied das Taunusdorf besungen.

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Die Strinzer Fahne
Die Strinzer Fahne

Sebastian Vettel fährt durch StM (ab 16:05)

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