Chronik von 1946 - 1959

1946

Pfarrer: Ettling (Pfarrverwalter); Adloff / Bürgermeister: August Gräter / Lehrer: Horst Witt

Statistik

Einwohner: 597

Ereignisse

  • Am 15. April wird Josefine Drößler in Folge des Zweiten Weltkriegs als vermisst gemeldet.
  • In einer Vereinsversammlung des MGV "Eintracht" am 23. November wird die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen. Die dabei anwesenden 24 Vereinsmitglieder wählen zum 1. Vorsitzenden den Schmiedemeister Adolf Christmann I.. Da der langjährige Dirigent Ludwig Gebhard aus Altersgründen dem Verein nicht mehr zur Verfügung steht, verpflichtet man Karl Schön aus Hausen über Aar zum neuen Chorleiter.
    (Festschrift 100 Jahre MGV Eintracht 1891 / 1991)
  • Der am 28. Juni 1945 in Haft genommene, ehemalige Bürgermeister von StM, Adolf Weber wird am 04. Juni 1946 aus der Haft entlassen.
    (Strinzer Chronik, Teil 1, Seite 124)
  • Der am 16. Novermber 1945 in Haft genommene Wilhelm Enders kehrt am 10. August aus dem Internierungslager Darmstadt nach StM. zurück.
  • Beim Überqueren der Scheidertalstraße wird der 5jährige Franz Baumschabl, Sohn einer heimatvertriebenen Familie, von einem Motorrad erfasst und stirb an den Folgen des Unfalls.
    (Strinzer Chronik)
  • Neugründung des TV 1904 nach dem Kriege. Den Vorsitz übernimmt Wilhelm Guckes, der diese Aufgabe bis 1956 inne haben wird.
    (Festschrift zur Sportplatzeinweihung 1990)
  • Im Kindergarten wird ein Theaterstück aufgeführt (vermutlich "Schneewittchen und die sieben Zwerge")
    (Bilddokument)

 

Kriegsheimkehrer

07.01.1946 Otto Baum, 25.01.1946 Albert Mager, 02.02.1946 Adolf Klein, 11.03.1946 Willi Fuhr, 06.04.1946 Karl Hanson, 04.06.1946 Adolf Weber, 06.08.1946 Paul May, 10.12.1946 Georg Edinger

 

Siehe auch unter Erlebnisse der Heimkehrer

Neue Währung

Wahlen

Gemeindewahl

216 Wahlberechtigte / 146 Stimmen / 146 SPD

Verfassungsgebende Landesvers.

236 Wahlberechtigte / 134 Stimmen / 57 SPD / 75 CDU / 2 KPD

Landtagswahl

276 Wahlberechtigte / 150 Stimmen / 43 SPD / 85 CDU / 2 KPD / 20 FDP

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

1947

Pfarrer: Adloff / Bürgermeister: August Gräter / Lehrer: Horst Witt; Wilhelm Jäger

Statistik

Tierbestand: Schweine 252 / Rinder 295 / Schafe 214 / Pferde 42/ Ziegen 55 / Hühner 478 / Gänse 16 / Enten 2 / Trut- und Perlhühner / 10 Zwerghühner 19 / zahme Kaninchen 31 / Bienenstöcke 70

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Der Sommer 1947 ist einer der trockensten seit 100 Jahren. 8 Wochen lang fällt kein Tropfen Regen. Täglich steigt das Thermometer über 30 Grad Celsius. Unerträglich brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel. Seit dem Jahr 1887 war ein solch trockener Sommer nicht zu verzeichnen. Aufgrund der Hitze haben die Bauern nicht mehr genug Futter für ihr Vieh und sind deshalb teilweise zu Notschlachtungen gezwungen. Sie müssen das Vieh auf die Weide treiben, was sehr ungewöhnlich ist, da man in Strinz die Stallhaltung praktiziert. Die Trockenheit verschärft die vor der Währungsreform 1948 schon stark angespannte Ernährungslage nicht unerheblich.
    (Strinzer Chronik / Kleine Chronik des Ortes Hohenstein-Burg-Hohenstein / Beiträge zur Geschichte Hohenstein-Breithardt, -Steckenroth und -Burg-Hohenstein / Pfarrer Weinberger / 1992)
  • Nach Verfügung des Landespräsidenten vom 21.05. wird dem Lehramtsanwärter Wilhelm Jäger ab 01.05.47 die Versehung einer Schulstelle an der öffentlichen Volksschule in StM übertragen.
    (Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)
  • Gründung einer Schülerriege im TV 1904.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Im Saal von Klein´s wird ein Theaterstück aufgeführt.
  • August Hanson legt aus gesundheiltlichen Gründen sein Amt als langjähriger Gemeinderechner nieder. Nach Überprüfung durch das Military Government of Germany wird Willi Hankammer als neuer Gemeinderechner eingesetzt.
    (Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)
  • In den Rembacher Fichten (Wald links von der Straße nach Breithardt) bricht aus Unachtsamkeit ein Brand aus. Ein Bauer will eine Hecke abbrennen, wobei das Feuer auf den Wald übergreift.
    (Strinzer Chronik)

Kriegsheimkehrer

07.06.1947 Richard Weber, 08.06.1947 Adolf Wahl, 10.09.1947 Erich Egert, 28.11.1947 Karl Ernst

 

Siehe auch unter Erlebnisse der Heimkehrer

1948

Pfarrer: Adloff / Bürgermeister: August Gräter, Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Wilhelm Jäger, Maria Pfeilsdorf (erste weibl. Lehrerin in Strinz)

Statistik

Haushaltungen: 141

Einwohner: 600

Schüler: 110

Evakuierte: 4 aus Berlin

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 22 östl. der Oder-Neiße / 148 Tschechoslowakei / 18 Ungarn / 4 Rumänien

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 252 / Rinder 327 / Schafe 222 / Pferde 44 / Ziegen 59 / Hühner 459 / Gänse 33 / Enten 8 / Trut- und Perlhühner 15 / Zwerghühner 19 / Bienenstöcke 72

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ausgegebene Lebensmittelkarten: zwischen 573 bis 594 pro Monat.

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

Am 02 Januar 1948 beendet Rektor Richard Weisser seine Aufzeichnungen über die Geschichte von Strinz-Margarethä mit den Worten:

"Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, dass die Chronik sorgfältig ergänzt und weitergeführt wird und wünsche der Gemeinde Strinz-Margarethä alles Gute"

Der Lehrer Horst Witt übernimmt am 3. Januar die Weiterführung der Strinzer Chronik von Richard Weisser und schreibt in die Dorfchronik:

"Im Namen des Herrn Bürgermeister August Gräter und der gesamten Einwohnerschaft von StM danke ich Herrn Rektor Richard Weisser für die Ausfertigung dieser umfangreichen Dorfchronik. Mit dem heutigen Tage übernehme ich als Lehrer des hiesigen Dorfes die Weiterführung dieser Chronik."

 

  • Im Februar, wird die wiederaufgebaute Gastwirtschaft von August Schneider, die im Krieg zerstört wurde, eingeweiht. Den Wiederaufbau führte August Gräter durch.
    (Strinzer Chronik)
  • Eine neue Omnibuslinie ist eingerichtet worden, die StM mit Wiesbaden verbindet. Der Autobus kommt von Walsdorf, fährt nach Wörsdorf und Hennethal dann über StM nach Hahn und Wiesbaden. Hinfahrt 7:30 von StM, Rückfahrt 17:10 ab Wiesbaden. Damit ist ein großer Wunsch der Dorfbewohner in Erfüllung gegangen. Leider ist der Andrang so groß, dass man kaum einen Platz bekommen kann. So warteten hier am 2. April 30 Personen, von denen nur 2 mitfahren konnten.
    (Strinzer Chronik)
  • Zum 1. Mai übernimmt Herr Fricke aus Steckenroth die Autobuslinie nach Wiesbaden mit seinem Omnibus. Es werden jetzt nur noch die Dörfer Steckenroth, Hennethal, StM und Wingsbach angefahren.
    (Strinzer Chronik)
  • Die Währungsreform in Deutschland stellt ein nicht unerhebliches logistisches wie auch sicherheitstechnisches Unterfangen dar. Die Bürgermeister der Landgemeinden werden deshalb angehalten "ausser dem sonst erforderlichen Personal, vom Zeitpunkt des Geldempfanges bis zur Beendigung der Auszahlung 2-4 zuverlässige und couragierte Gemeindemitglieder zum Schutze - evt. auch für den Ordungsdienst am Tage - bereitzuhalten.
    (Archiv der Gemeinde Hohenstein)
  • Wahl einer Gemeindevertretung im April
  • Im Juni wird der Landwirt Wilhelm Guckes (geb. 15.06.1910) zum hiesigen Bürgermeister gewählt.
  • Durch die Aufnahme von Flüchtlingen erhöht sich die Einwohnerzahl von Rund 350 (1939) auf 600 Personen. Fast in jedem Bauernhaus ist jetzt eine Flüchtlingsfamilie untergebracht. Durch den Zuzug steigt die Schülerzahl zu Ostern auf 110 Kinder.
  • Die Gemeinde beantragt den Neubau eines zweiklassigen Schulgebäudes in der Nähe des Kindergartens, um der gestiegenen Schülerzahl Rechnung zu tragen.
  • Die Strinzer Schule, organisiert von Lehrer Witt nimmt im Juni 1948 mit zwei Gruppen und zwei Seifenkisten an einem Seifenkistenrennen in Wiesbaden teil. Von über 130 Teilnehmern hat eine unserer Kisten den 13. Platz erreicht, mit dem Gewinn einer Armbanduhr, für die damalige Zeit ein ganz große Sache.
    (Helmut Hartwig)

Kriegsheimkehrer

29.01.1948 Wilhelm Moritz Enders, 17.02.1948 Otto Ax, 26.02.1948 Karl Rücker, 26.02.1948 Ernst Meyer, 10.08.1948 Willi Petri

 

Siehe auch unter Erlebnisse der Heimkehrer

Neue Währung

Bank Deutscher Länder

Wahlen

Gemeindewahl

366 Wahlberechtigte / 216 Stimmen / Wählergruppe 216

Kreistagswahl

368 Wahlberechtigte / 233 Stimmen / SPD 49 / CDU 78 / FDP 156

(Hessisches Staatsarchiv)

1949

StM gehört ab sofort zur Bundesrepublik Deutschland.

Pfarrer: Adloff / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Maria Pfeilsdorf; Kurt Böhm

Statistik

Evakuierte: 2 aus Berlin

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 2 aus Österreich / 19 östl. der Oder-Neiße / 120 Tschechoslowakei / 13 Ungarn / 2 Rumänien

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 471 / Rinder 367 / Schafe 216 / Pferde 43 / Ziegen 63 / Hühner 800 / Gänse 61 / Enten 9 / Trut- Perl- und Zwerghühner 29 / Bienenstöcke 92

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Neuformierung der Strinzer Feuerwehr. Es treten 20 Männer der Wehr bei. Adolf Hankammer ist weiterhin Wehrführer und maßgeblich am Wiederaufbau der Wehr beteiligt.
    (Chronik der Freiwilligen Feuerwehr StM / 2009)
  • In StM finden die ersten Bürgerversammlungen statt. Die Amerikaner geben die Anregung dazu. Im Allgemeinen sollen diese monatlich abgehalten werden. Solche Versammlungen sollen dem Bürgermeister Klarheit über die Wünsche der Bevölkerung vermitteln und ihm Gelegenheit geben, die Öffentlichkeit über örtliche Angelegenheiten zu informieren.
  • In Hessen wird die Gewerbefreiheit eingeführt. In StM werden daraufhin von Lederarbeiter Albert Mager ein Gewerbe für den Verkauf von Schul- und Lederwaren und von Autofahrer Adolf Wahl ein Kolonialwarengeschäft eröffnet.
  • Der Land - und Gastwirt Adolf Klein vergrößert sein Autofuhrgeschäft um einen Omnibus. Zurzeit fährt er damit dreimal pro Woche nach Bad Schwalbach. Somit findet zum ersten Mal ein geregelter Busverkehr in die Kreisstadt statt.
  • Die Gemeindevertretung fasst den Beschluß, die Dorfstraße der Pfalz und die Brücke neu zu bauen. Maurermeister Gräter aus StM übernimmt den Bau der neuen Brücke. Zuvor wurde die alte Brücke,die 1841 gebaut wude abgetragen. Um den Verkehr nicht zu sperren, baut Herr Zimmermeister Kreusel aus Hennethal eine Notbrücke und legt sie unterhalb der alten Brücke über den Bach.
  • Im Mai beginnt die Pflasterung der Dorfstraße durch Pflasterer aus Strinz-Trinitatis und Hennethal.
  • Im August findet das erste Turnfest nach dem Krieg statt. Dieses wird zum 45jährigen Jubiläum des Turnvereins auf dem Turnplatz veranstaltet. Es wird ein Tanzboden angefertigt, Tische und Bänke aufgestellt, eine Lichtleitung gelegt und alles schön geschmückt. Sonntags findet ein Umzug statt. Am Vor- und Nachmittag fanden Wettkämpfe und ein Schauturnen statt.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Der Turnverein führt das Theaterstück "Der Tatzelwurm" auf.
  • Zum ersten Mal wird die weibliche Jugend in die sportlichen Aktivitäten des TV 1904 einbezogen
    (Festschrift zur Sportplatzeinweihung 1990)
  • Bei der Weihnachtsfeier werden die Theaterstücke "Hannes sucht das Christkind" und "Der Märchenkinder Weihnacht" aufgeführt.
    (Archiv der Gemeinde Hohenstein)

Kriegsheimkehrer

04.01.1949 Ottmar Christmann

 

Siehe auch unter Erlebnisse der Heimkehrer

Neue Währung

Deutsche Mark

Wahlen

Bundestagswahl

Wahlberechtigte 371 / 246 abgegebene Stimmen / SPD 18 / KPD 1 / FDP 130 / DWA 75

1950

Pfarrer: Adloff; Hefter (Vertretung aus Breithardt) / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Kurt Böhm

Statistik

Einwohner: 576

Flüchtlinge: 2 Österreich / 15 östl. der Oder-Neiße / 122 Tschecheslowakei / 13 Ungarn / 1 Rumänien

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 585 / Rinder 393 / Schafe 168 / Pferde 41/ Ziegen 59 / Hühner 955 / Gänse 22 / Enten 7 / Trut- Perl- und Zwerghühner 15 / Bienenstöcke 80

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Der Spielmannszug des TV 1904 wird wieder aufgestellt und es wird eine Schachgruppe gegründet.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Neuer Chorleiter des MGV "Eintracht" wird Norbert Walzik aus Elz. Dieser hat keinen fahrbaren Untersatz und kann deshalb nach den Proben nicht mehr nach Hause kommen. Der 1.Vorsitzende Adolf Christmann I. erklärt sich deshalb bereit den Dirigenten für eine vom Verein zu leistende Vergütung von 1,- DM übernachten zu lassen.
    (Festschrift 100 Jahre MGV Eintracht 1891 / 1991)
  • Stromnetz: nach einem Trafobrand, ausgelöst durch die Kartoffeldämpfkolonne, wurde ein anderer Trafo installiert.
    (Helmut Hartwig)
  • Infolge der ständig steigenden Belastung der Ortsnetzleitungen in StM wird die Ortsspannung von 220/127 Volt auf 380/220 Volt umgestellt.
  • Baubeginn der neuen Schule neben dem Kindergarten. Die Grundsteinlegung findet am 08. Mai statt, wobei keine Urkunde eingemauert wurde
    (Strinzer Chronik)
  • Die in 1942 eingeschulten Kinder werden nach 8 Jahren in 1950 entlassen.
  • Der ehemalige Rektor de Strinzer Schule und Dichter des Strinzer Liedes, Richard Weißer, verstirbt in Bad Schwalbach.

Wahlen

Landtagswahl

349 Wahlberechtigte / 192 Stimmen / SPD 33 / CDU 16 / KPD 3 / FDP 140

1951

Pfarrer: Hefter (Vertretung aus Breithardt) / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Kurt Böhm

Statistik

Einwohner: 516

Flüchtlinge 2 Österreich / 12 östlich der Oder-Neiße / 120 Tschechoslowakei / 12 Ungarn / 2 Rumänien

Tierbestand: Schweine 554 / Rinder 401/ Schafe 165 / Pferde 41 /Ziegen 60 / Hühner 1191 / Gänse 1 / Enten 1 / Trut- Perl- und Zwerghühner 9 / Bienenstöcke 99

(Hess. Staatsarchiv / Wiesbaden)

Ereignisse

  • Feier zum 60jährigen Bestehen des MGV 1891 "Eintracht". Schon zum Festkommers am Samstag werden vom damaligen Vorsitzenden Adolf Christmann zahlreiche Vereine aus nah und fern begrüßt. Das große Festzelt stand in den Bornwiesen am Ortsausgang zwischen Aubach und Hirtenpfad. Das große Freundschaftssingen und der Festumzug sind für Sonntag geplant. Die zahlreichen Gastvereine werden am Ortseingang von einer Abordnung des Gesangsvereins mit Schild und Fahne empfangen und für den Festumzug aufgestellt. Nach dem Umzug geht es ins große Festzelt, als sich auch schon ein Unheil anbahnt. Ein schweres Gewitter mit enormen Regenmengen geht über Strinz nieder. Das auf den Wiesen in Richtung Niederlibbach noch liegende Heu wird in den Aubach geschwemmt und führt an der Brücke der Scheiderthalstraße zur Verstopfung der Unterführung. Durch den Stau wird das gesamte Festgelände etwa einen halben Meter überflutet. Die Bevölkerung kann nur auf Notstegen, die aus Tischen und Stühlen zusammengesetzt werden, die überschwemmten Wiesen verlassen. So entstand ein beträchtlicher Schaden an den Einrichtungsgegenständen des Festzeltes. Das so gut geplante und fröhliche Fest ist damit zu Ende. Es sind erhebliche Schäden zu beklagen. Das Fest ging unter der Bezeichnung "Wasserfest" in die Vereinsgeschichte ein.
    (Festschrift 100 Jahre MGV Eintracht 1891 / 1991)
  • Einweihung der neuen Schule in Anwesenheit von Landrat Dr. Viteuse und Schulrat Conrad. Es wurden zwei Lehrsäle mit je einem Gruppenraum gebaut. Außerdem wurden zwei Lehrerwohnungen eingerichtet. Das Gebäude wurde außerdem mit einer zentralheizung versehen. Es wurde eine zentrale Dampfheizung für den Betreib mit Holz und/oder Koks eingebaut. Gleichzeitig wurden die Klassenräume mit mordernen Möbeln ausgestattet. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 105.000,- DM, von denen die Gemeinde 67.500,- DM aufbrachte. Mit dem Einzug in die neue Schule normalisieren sich die Schulverhältnisse in StM.
    (Strinzer Chronik / Helmut Hartwig)
  • Umbau der alten Schule zu einem Wohnhaus für Heimatvertriebene.

1952

Pfarrer: Hefter (Vertretung aus Breithardt); Fritz Roth / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Kurt Böhm

Statistik

Einwohner: 501

Flüchtlinge: 2 Österreicher / 12 östlich der Oder-Neiße / 109 Tschechoslowakei / 11 Ungarn / 1 Rumänien

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 430 / Rinder 388 / Schafe 107 / Pferde 41 / Ziegen 57 / Hühner 1354 / Gänse 1 / Enten 3 / Trut- und Zwerghühner 21

Bienenstöcke 149

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Haushaltsetat: 82.910 DM

(Strinzer Chronik, Band 2)

Waldbewirtschaftung: Einnahmen 62.100,- DM / Ausgaben 24.760,- DM

(Strinzer Chronik, Band 2)

Ereignisse

  • Gemeinsam mit einem Wiesbadener Karnevalsverein wird eine Fastnachtsitzung organisiert.
  • Am Familienabend des TV 1904 wird die Ehrentafel für die gefallenen Soldaten geweiht. Diese hängt heute noch im Treppenaufgang der Strinzer Kirche.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Der Landwirt Wilhelm Guckes wird als Bürgermeister wiedergewählt. Ehrenamtliche Beigeordnete werden August Klein und August Schneider.
  • Der Fuhrunternehmer Adolf Klein baut in der Pfalz einen neuen geräumigen Saal, der von nun an der Gemeinde bei Festlichkeiten zur Verfügung steht.
    (Strinzer Chronik)
  • Herumstreunende Jugendliche verursachen einen Brand im Haferfeld. Dieser konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.
    (Strinzer Chronik)
  • Ein Hagelunwetter richtet große Schäden in den Getreidefeldern an.
    (Strinzer Chronik)
  • Bau eines Transformatorhauses in der Schulstraße zwischen Schule und Brücke. Dies ist durch den stark angestiegenen Stromverbrauch erforderlich geworden.
    (Strinzer Chronik)
  • Gründung des Singkreises StM durch den Pfarrer Fritz Roth.
  • Die Gemeinde tritt dem Bertelsmann-Lesering bei und richtet eine Gemeindebücherei ein. Lehrer Horst Witt wird als Leiter de Bücherei benannt.
  • Renovierungsarbeiten am Pfarrhaus
    (Strinzer Chronik)
  • Die im Aug. 1943 eingeschulten Schüler werden im April 1952, nach 8 1/2 Jahren aus der Volksschule entlassen, auch wegen der Versäumnisse in der Kriegs- und Nachkriegszeit.
  • Unter mysteriösen Umständen brennt auf der Straße nach Breithardt, hinter der Eisenstraße, ein Omnibus der Fa. Klein aus.
    (Strinzer Chronik)

Wahlen

Gemeindewahl

351 Wahlberechtigte / 200 Stimmen / Wählergruppe 200

Kreistagswahl

351 Wahlberechtigte / 244 Stimmen / SPD 37 / CDU 24 / FDP 122 / BHE 61

1953

Pfarrer: Fritz Roth / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Kurt Böhm

Statistik

Einwohner: 506

Flüchtlinge: 2 Österreicher / 17 östlich der Oder-Neiße / 100 Tschechoslowakei / 12 Ungarn

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 432 / Rinder 368 / Schafe 67 / Pferde 37 / Ziegen 44 / Hühner 1451 / Gänse 1 / Trut-, Perl- und Zwerghühner 1

Bienenstöcke 118

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Der Landwirt Wilhelm Guckes wird zum Ortsgerichtsvorsteher gewählt.
  • Lehrer Witt beantragt die Herabsetzung des Mietwertes seiner Lehrerwohnung, da sich in der Wohnung keine Speisekammer befindet, der Aufgang zur Dachkammer zu niedrig ist, sich der Schlafraum über dem Schulraum befindet, im Wohnzimmer keine größeren Gegenstände untergebracht werden können und der Keller so feucht ist, dass eingemachte Lebensmittel verschimmeln. Dies wird mit Hinweis auf den ohnehin niedrigen m²-Preis von 0,75 DM pro Monat vom Kreisbauamt abgelehnt.
  • Renovierung des Kirchturmes.
    (Strinzer Chronik)
  • Auch in diesem Jahr richten Hagelunwetter wieder große Schäden auf den Getreidefeldern an. Die Hagelversicherungen mussten in den letzten Jahren viel Geld an die Bauern zahlen. Durch diese Unwetter wurden auch die letzten Bauern davon überzeugt, eine Hagelversicherung abzuschließen.
    (Strinzer Chronik)
  • Anlage einer neuen Baulinie von der Schule zur Dreschhalle (Kreuzung StM, Hennethal, Breithardt).
    (Strinzer Chronik)
  • Wegen fehlender Rentabilität geben zwei Landwirte ihren Hof auf und verpachten ihr Äcker. Diese Entwicklung wird in den kommenden Jahren fortschreiten.
    (Strinzer Chronik)
  • Reinhard Kugelstadt und der Landwirt und Ortsdiener Karl Gruber werden von einem Motorradfahrer aus Görsroth angefahren und verletzt. Kugelstadt stirbt auf dem Weg zum Krankenhaus, Gruber kommt mit Verletzungen davon.
    (Strinzer Chronik)
  • Bei Manövern der amerikanischen Besatzungstruppen in unserer Gemarkung werden erhebliche Schäden an Feldern, Feldwegen und Straßen angerichtet.
    (Strinzer Chronik)
  • Einrichtung einer Gemeindebücherei in der Schule. Diese wird vom Lehrer betreut.
    (Strinzer Chronik)

Wahlen

Bundestagswahl

340 Wahlberechtigte / 272 Stimmen / SPD 42 / CDU 52 / FDP 134 / BHE 43 / DP 1

Kerbegesellschaft 1953
Kerbegesellschaft 1953

1954

Pfarrer: Fritz Roth / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Margarete Schön

Statistik

Einwohner: 471

Evakuierte: 6 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 2 Österreicher / 18 östlich der Oder-Neiße / 98 Tschechoslowakei / 15 Ungarn

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 538 / Ziegen 42 / Hühner 1439 / Gänse - / Enten 3 Trut und Perlhühner, Zwerghühner 4 / Bienenstöcke 86 / Rinder 383 / Schafe 10 / Pferde 40

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Der TV 1904 richtet einen Maskenball aus.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Feier zum 50jährigen Bestehen des TV 1904.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Die Dreschgesellschaft legt sich eine neue Dreschmaschine mir Staubsauger und Körnergebläse für 27.000,- DM zu.
    (Strinzer Chronik)

Wahlen

Landtagswahl

320 Wahlberechtige / 241 Stimmen / SPD 52 / CDU 48 / KPD 1 / FDP 119 / BHE 41

1955

Statistik

Einwohner: 464

Evakuierte: 6 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 19 östlich der Oder-Neiße / 92 Tschechoslowakei / 8 Ungarn / 2 andere Länder

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 633 / Ziegen 33 / Hühner 1.442 / Gänse 2 / Ebteb 3 / Bienenstöcke 66 / Rinder 373 / Schafe 9

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Gründung einer "Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft e.G.m.b.H" durch 32 Strinzer Bürger.
    (Helmut Hartwig)
  • Errichtung des Ehrenmals für die Gefallenen beider Weltkriege.
  • Einzug der neuen Strinzer Glocke mit Glockenweihe.
    Siehe auch unter: Glockenspiel
  • Durchführung eines Dorfgemeinschaftsabends in Zusammenarbeit aller ortsansässigen Vereine.
  • Am 17. Juni stirbt Albert Fey als Folge des Zweiten Weltkriegs.
  • Strinzer Schüler nehmen erneut an einem Seifenkistenrennen in Wiesbaden teil.

Wahlen

Gemeindewahl

305 Wahlberechtigte / 121 Stimmen / 121 Wählergruppe

Kreistagswahl

305 Wahlberechtigte / 137 Stimmen / SPD 38 / CDU 23 / FDP 40 / BHE 28 / sonstige 8

1956

Pfarrer: Fritz Roth / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Margarete Schön

Statistik

Einwohner: 464

Evakuierte: 6 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 19 östlich der Oder-Neiße / 92 Tschechoslowakei / 8 Ungarn / 2 andere Länder

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 633 / Ziegen 33 / Hühner 1.442 / Gänse 2 / Ebteb 3 / Bienenstöcke 66 / Rinder 373 / Schafe 9

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Die Strinzer Wehr zählt 42 Mitglieder.
    (Chronik der Freiwilligen Feuerwehr / 2009)
  • Der Landwirt Wilhelm Guckes wird als Bürgermeister wiedergewählt. Ehrenamtliche Beigeordnete werden August Klein und August Schneider.
  • Der Männergesangsverein feiert sein 65jähriges Jubiläum.
    (Helmut Hartwig)

Wahlen

Gemeindewahl

305 Wahlberechtigte / 121 Stimmen / 121 Wählergruppe

Kreistagswahl

305 Wahlberechtigte / 137 Stimmen / SPD 38 / CDU 23 / FDP 40 / BHE 28 / sonstige 8

1957

Pfarrer: Fritz Roth / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt; Margarete Schön

Statistik

Einwohner: 460

Evakuierte: 6 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 19 östlich der Oder-Neiße / 78 Tschechoslowakei / 6 Ungarn

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Tierbestand: Schweine 627 / Ziegen 21 / Hühner 1.439 / Gänse 2 / Enten 12 / Trut-, Perl- und Zwerghühner 12 / Bienenstöcke 80 / Rinder 394 / Schafe 16 / Pferde 42

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Haushaltsetat: 108.200,- DM

(Strinzer Chronik)

Waldbewirtschaftung: Einnahmen 82.300,- DM / Ausgaben 36.010,- DM

(Strinzer Chronik)

Ereignisse

  • Die "Landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgenossenschaft e.G.m.b.H." wird durch die Aufnahme des Bankgeschäftes in eine "Raiffeisenkasse e.G.m.b.H" umgewandelt.
    (Helmut Hartwig)
  • Da sich der Dirigent des MGV "Eintracht" Herr Walzik beruflich verändern will, sollen die Übungszeiten in die frühen Abendstunden verlegt werden. Dieser Probenbeginn kann aber von vielen Sängern nicht wahrgenommen werden, sodass man sich im gegenseitigen Einvernehmen trennt. Neuer Dirigent wird Rolf Wilberg.
    (Festschrift 100 Jahre MGV Eintracht 1891 / 1991)
  • Als Schiedsmann für StM wird Adolf Hartwig gewählt.
  • Beginn von größeren Umlegungsmaßnahmen, damit landwirtschaftliche Maschinen besser und rationeller eingesetzt werden können. Vor der Umlegung waren die Felder und Wiesen sehr klein. Die Umlegung hat auch zur Folge, dass das Feldwegenetz verändert oder verbessert wird. Die Umlegungsmaßnahmen kosten 170.000,- DM von denen die Gemeinde 130.000 DM trägt. Bei der Umlegung wird schon auf den Wiesen am Aubach ein künftiger Sportplatz vorgesehen.
  • Willi Hankammer übernimmt den Vorsitz des TV 1904.
    (Festschrift zur Sportplatzeinweihung 1990)

Wahlen

Bundestagswahl

293 Wahlberechtigte / 219 Stimmen / SPD 40 / CDU 70 / BdD 1 / FDP 61 / BHE 19 / DP 24 / DRP 4

1958

Pfarrer: Fritz Roth; Thorwalt Fellner / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt

Statistik

Einwohner: 432

Tierbestand: Schweine 555 / Ziegen 19 / Hühner 1.333 / Gänse 6 / Enten 14 / Trut-, Perl- und Zwerghühner 14 / Bienenstöcke 68 / Rinder 406 / Schafe 2 / Pferde 42

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Evakuierte: 4 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 23 östlich der Oder-Neiße / 71 Techoslowakei / 6 Ungarn

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Beginn einer Flurbereinigung, da die einzelnen Felder und Wiesen sehr klein sind.
    (Strinzer Chronik)
  • Führungswechsel bei der Feuerwehr. Alfred Hankammer (geb. 1917) wir Nachfolger von Adolf Hankammer.
    (Chronik der Freiwilligen Feuerwehr StM / 2009)
  • Karl Schuhmacher übernimmt den Vorsitz des TV 1904.
    (Festschrift zur Sportplatzeinweihung 1990)
  • Willi Guckes wird zum Ehrenvorsitzenden des TV 1904 ernannt.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Durchführung eines Gaukinderturnfestes des südlichen Bezirkes auf dem Waldsportplatz mit anschließendem Waldfest.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Der TV 1904 beschließt in einer Vorstandssitzung, dass für die Verleihung des Tanzbodens außerhalb des Dorfes 1 DM und innerhalb des Dorfes 50 Pfennig erhoben werden.
    (Vereinschronik des TV 1904)
  • Rheingauer Pfadfinder besuchen das Camp Echo am Römerbach
    (Helmut Hartwig)
  • Aufgrund der hessischen Gemeindeordnung werden die Wohnplätze "Haus Utthoff" und "Jagdhaus" in "Am Orler Weg" umbenannt.
    (Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)
  • Der neue Pfarrer Fellner übernimmt den Singkreis von Pfarrer Roth

Wahlen

Landtagswahl

300 Stimmberechtigte / 202 Stimmen / SPD 44 / CDU 35 / FDP 77 / BHE 31 / GVP 15

1959

Pfarrer: Thorwalt Fellner / Bürgermeister: Wilhelm Guckes / Lehrer: Horst Witt

Statistik

Einwohner: 435 (davon 223 weiblich)

Tierbestand: Schweine 572 / Ziegen 17 / Hühner 1.429 / Gänse 4 / Enten 11 / Trut-, Perl- und Zwerghühner - / Bienenstöcke 68 / Rinder 387 / Schafe 34 / Pferde 40

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Evakuierte: 4 aus Hessen

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Flüchtlinge: 21 östlich der Oder-Neiße / 65 Tschechoslowakei / 4 Ungarn / 1 Rußland

(Hess. Staatsarchiv, Wiesbaden)

Ereignisse

  • Am 07. November brennt die Scheune von Willi Petri. Die Frau des Eigentümers hat die Scheune in Brand gesetzt. Willi Petri barg seine Frau selbst aus den Flammen. Leider verstarb sie 10 Tage später an ihren Brandwunden im Krankenhaus.
    (Strinzer Chronik)

Siehe auch unter Scheunenbrand

  • Durch Grundstücksumlegungen erhält die Schule einen großen Schulgarten.
    (Strinzer Chronik)
  • Der Landwirt und Fuhrunternehmer Wilhelm Enders legt sich einen Mähdrescher zu, welcher das Getreide gleichzeitig auf dem Feld mäht und drischt und sich besonders nach der Grundstücksumlegung (1959-1960) bezahlt machen wird.
    (Strinzer Chronik)
  • Willi Hahn ist der erste Strinzer, der seinen Wehrdienst in der neu gegründeten Bundeswehr abdient.
    (Strinzer Chronik)
  • Die Dürre im Sommer läßt die Kartoffelpreise steigen.
    (Strinzer Chronik)
  • Adolf Guckes übernimmt den Vorsitz des TV 1904.
    (Festschrift zur Sportplatzeinweihung 1990)

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Die Strinzer Fahne
Die Strinzer Fahne

Lernvideo zum Umgang  
    mit dem Virtuellen
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Sebastian Vettel fährt durch StM (ab 16:05)

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