Gästebuch

"Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung von 2018

wird keine Möglichkeit mehr geboten, neue Gästebuch-

einträge zu verfassen.

 

Hier habe ich Ihnen hier die schönsten Gästebucheinträge

von 2010 bis 2018 zusammengefasst."

Martin Rhabanus (Bundestagsabgeordneter)

Sehr geehrter Herr Schwarzer,

Respekt und Anerkennung für Ihre Leistung. Mit viel Arbeit und Mühe haben Sie ein "virtuelles Heimatmuseum" erstellt, das mit Sicherheit nicht nur in Hessen, sondern bundesweit seines gleichen sucht. Für Ihre Heimatgemeinde Strinz-Margarethä aber auch darüber hinaus ist Ihre Sammlung von großem historischen Wert.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Arbeit und allzeit viele Besucher im "virtuellen Heimatmuseum".
Herzliche Grüße

Martin Rabanus

 

 

Frank Kilian (Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises)

Lieber Herr Schwarzer,
es ist wirklich beeindruckend, welche Fülle an Informationen und Geschichten Sie auf dieser Seite, dem „Virtuellen Heimatmuseum“ über Ihre Wahlheimat Strinz-Margarethä, zusammengetragen haben. Ich danke Ihnen für dieses Engagement herzlich und möchte Sie ermuntern, es weiterzuführen. Das Interesse daran ist groß, das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen positiven Gästebucheinträge.

Als Schultheiß „Claß Knippon“ führen Sie uns durch die Geschichte von Strinz-Margarethä. Beginnend mit der Zeit vor Christi Geburt bis in die Gegenwart haben Sie allerlei Interessantes zu berichten. Besonders großartig finde ich die reich bebilderte Chronik und die zusammengetragenen Geschichten. Auch die archäologische Sammlung ist bemerkenswert. Es zeigt sich deutlich, wie viel Herzblut Sie in Ihre Heimatforschung und das virtuelle Museum gesteckt haben.

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit finde ich es wichtig, dass Menschen wie Sie die Zeugnisse der Vergangenheit bewahren und der Allgemeinheit bereitstellen. Schließlich können wir aus der Vergangenheit viel für die Zukunft lernen! Eine solche Sammlung historischer Informationen ist bedeutend für die Identität des Ortes und seiner Bewohner. Ihre Arbeit ist daher von unschätzbarem Wert und wird auch zukünftigen Generationen zu Gute kommen.

Vielen Dank und machen Sie weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Landrat

Frank Kilian

 

Daniel Bauer (Bürgermeister von Hohenstein)

"Hallo Herr Schwarzer,

früher gab es die Ortschronisten, die die Geschichte des Dorfes aufschrieben und weitertrugen. Wenn man es so nimmt, sind sie ein Ortschronist der ganz frühen Stunde, denn Ihre Recherche setzt um 500 v. Chr. an und reicht bis heute. Eine nicht hoch genug einzuschätzende Rechereleistung einserseits, aber auch ein wichtiger Schritt in die neuen Medien und damit für die Zukunft, denn was Sie mit strinzmargarethae.de geschaffen haben, wird sicher viele Generationen überdauern können. Tolle Seite, klasse Arbeit und weiterhin viel Erfolg!"

Liebe Grüße

Daniel Bauer

 

Mark Pavich

Habe Sommer '84 bis Sommer '89 in Strinz verbracht. Viel Spass gehabt, schöne Erinnerungen und gute Freunde gemacht. Ich grüße euch alle!
Mark aus Amerika

 

Rudolf Wuschek

Werter Herr "Claß Knippen".
zwar weiss ich nicht, ob Ihnen der Goldguldenfund des Mainzer Erzbischofs Adolf von Nassau aus dem Jahre 1834 bekannt ist. Pfarrer Schmidtborn zu Strinz-Margarethä meldete diesen Einzelfund aus dasiger Gemarkung der Redaktion der Nassauischen Annalen unter Fundnachrichten.
Kann Ihnen auch falls Sie es wünschen, eine Abbildung dieses ähnlich aussehenden Goldguldens zukommen lassen.
Ein schönes Osterfest wünscht aus Görsroth
Rudolf Wuschek, Beauftragter des Gemeindearchivs Hünstetten

 

Christoph Klomann

Hallo Herr Schwarzer,
vielen Dank für Ihren Bericht über das Reserve-Infanterie-Regiment 80, indem wohl auch mein Ur-Großvater aus Schloßborn/Ts. diente. Ich habe großen Respekt vor Ihrer Seite und Sie sind ein guter Botschafter Ihres Ortes.

 

Kurt Stumm

Hallo,
gerade habe ich mal wieder Ihre Seite angeklickt und den brandneuen Zeitungsbericht über ihre historischen Arbeiten gelesen. Solche Veröffentlichungen sind ja doch der einzige Lohn, für die vielen Stunden die man für sein Hobby opfert. Ein richtiges Heimatmuseum in ihrem Dorf wäre wirklich der Höhepunkt für die geleisteten Arbeiten. Es müßte sich doch irgendwie machen lassen; der Anfang ist doch schon mit den Grenzsteinen usw. in die Wege geleitet. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Suchen und Dokumentieren der historischen Ereignisse.
Viele Grüße aus dem Hunsrück
Kurt Stumm

 

Nicola Brandt

Vielen Dank für diese schöne Webseite.
Ich bin in Strinz-Margarethä aufgewachsen und habe viele liebe Erinnerungen
an eine sehr schöne und behütete Kindheit dort.
Nikolausfeiern im Feuerwehrgerätehaus, Kinderfasching in der Aubachhalle,
"Tante Erika" vom Kindergarten - auf einigen der Fotos habe ich mich auch entdeckt.
Herzliche Grüße nach Strinz,
Nicola Brandt

 

Christian H.

Lieber Herr Schwarzer,
ich bin ein großer Freund von Geschichte und wie Orte sich entwickelt haben. Was Sie hier leisten ist wirklich nur vorbildlich. Da Sie in Ihren Vorträgen und Seminaren mit großer Leidenschaft über Ihren Ort und dessen Geschichte erzählen, sind Sie wohl der "Botschafter" des Ortes Strinz-Margarethä.
Ihr Engagement dient vielleicht als Vorbild für viele Gemeinden in Deutschland und jede Gemeinde könnte sich überglücklich schätzen so einen engagierten und kreativen "Botschafter" haben zu dürfen.
Ich wünsche Ihnen ganz viele Unterstützer und Menschen die Ihre Arbeit zu würdigen wissen.
Viele herzliche Grüße und allzeit Kraft und Durchhaltevermögen für Ihr Engagement.
Christian H

 

Christa Esser

Hallo nach Strinz-Margarethä habe heute diese tolle Seite entdeckt und mir auch den Film angesehen.
Habe vor mehr als 50 Jahren mehrfach schöne Ferientage bei den Familien Hans Winkler und Helmut
Egert verbracht. Aus dieser Zeit kennen mich sicher noch einige Strinzer (z.B. Elke u. Renate Hankammer und noch einige mehr aus diesen Jahrgängen). An alle, die sich noch erinnern herzliche
Grüße aus Euskirchen.

 

Marie

Ich vermisse die Erwähnung des evangelischen Pfarrers Siebert der Ende der 1960er Jahre in StM gelebt und gearbeitet hat.
Neben der evangelischen Kirche links (wenn man davorsteht) befand sich ein
Friedhof was erst in den Ende 1970/ 1980er Jahren bemerkt worden ist (später wurde ein Wohnhaus darauf gebaut.
In der Scheidertalstraße passierte in einer Kurve, die "gefährliches Eck" genannt wurde einmal ein Unfall (auch so in den 60ern) . Das zersplitterte Autoglas musste
von dem blutenden Autofahrer aufgefegt werden. Er bekam von dem Hausbesitzer des Hauses vor dem der Unfall passiert war einen Besen in die Hand. Viele Schaulustige standen im Kreis um die Unfallstelle herum.
Die Organistin Frau Diefenbach war auch in den 60ern "Kindergärtnerin" im Kindergarten. Sie spielte außer Akkordeon auch Gitarre und brachte den Kindern Lieder bei.
Die Frau des Lehrers Horst Witt war mindestens von 1965 an bis 1969 die "Musiklehrerin" für die in einem Klassenzimmer zu unterrichtenden 4 Grundschulklassen. Ausserdem mussten die Schulkinder ab und zu bei dem Lehrerehepaar helfen. Die Mädchen halfen Frau Witt im Garten, die Jungs brachten Kohlen und Briketts in seinen Keller etc. Es mag sein, dass Herr Witt
viel zur Strinzer Chronik beigetragen hat, aber sein pädagogisches Geschick ließ
zu wünschen übrig. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und Anschauen der Bilder.
Kompliment für diese Chronik

 

Albrecht Kleinfeld

Sehr geehrter Herr Schwarzer,
ich hab ja schon einiges erlebt, wozu Strinzer Bürger imstande sind, aber Ihr virtuelles Heimatmuseum hat mich jetzt doch am meisten beeindruckt. Vielen Dank dafür und machen Sie weiter damit.
Grüße aus Niedersachsen
Albrecht Kleinfeld

 

Kurt Stumm

Hallo,
vor einiger Zeit bin ich beim Suchen nach Kartoffeldämpfer auf Ihre Seite gestoßen.
Heute kam ich mal wieder dazu, mir die Neuigkeiten anzuschauen.
Da ich auch in dieser Richtung tätig bin, jedoch keine Homepage besitze, sind Ihre Seiten für mich besonders interessant.
Ich finde es immer wieder erfreulich, wenn sich jemand findet, der die Heimatgeschichte, insbesondere mit Fundstücken und Dokumenten für die jüngeren Generationen sammelt und so weit wie möglich beschreibt.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit.
Viele herzliche Grüße vom Hunsrück
Kurt Stumm

 

Petra Hahner

Hallo Frank,

endlich komme ich dazu mal ein paar Worte hier zu lassen.
Hut ab für Deine Mühe und Dein Interesse schon soooo viel über die geschichtlichen Gegebenheiten rund um "Strinz-Town" :) zusammengetragen zu haben.
Ich schaffe es nicht oft hier vorbeizuschnuppern, aber wenn, ist es immer wieder eine Freude hier zu stöbern.
Viele Grüße
Petra Hahner
Weiter so!

 

Manuel Garcia

Saludos desde el sur de España, me ha gustado mucho su página. Me ha servido para conocer el día a día de un pueblo en plena guerra. Como amante de la Historia le felicito y agradezco su trabajo. Ánimos para seguir trabajando. Muchas gracias y salud.

Übersetzung der Redaktion:
Grüße aus dem Süden von Spanien, ich mochte Ihre Seite. Es hat mir geholfen, über das tägliche Leben eines Menschen im Krieg zu lernen. Als Liebhaber der Geschichte Ich gratuliere und danke Ihnen für Ihre Arbeit. Ermutigung, weiter zu arbeiten. Vielen Dank und Gesundheit.

 

Caro

Hallo Frank,
wollte gerade nur mal kurz gucken, was es Neues gibt....und sitze schon seit zwei Stunden hier und lese und schaue. Toll! So viele interessante Geschichen!
LG
Caro

 

Jutta Egert

Hallo Frank, vielen Dank für die informative "Strinzer Seite" !!! Anerkennung für den Aufwand !! Macht immer wieder Spaß darin zu stöbern. Ich hoffe es bereitet Dir noch lange Freude !!
Viele Grüße
Jutta

 

Heike Baus

Hallo Ihr Lieben,
gaaaaanz toll Frank !!!!!!
Hab mir das Filmchen gleich mehrfach angesehen, sehr schön, sehr harmonisch und....was wohnen wir alle in einem tollen Ort :-))))
Dankeschön
Liebe Grüße
Heike

 

Erik Meyer

Moinmoin aus Pinneberg. Eine sehr schön aufgemachte und sehr informative Seite. Habe mich über die ausgesprochen anschauliche Schilderung der Zeit zwischen 1614 - 1648 gefreut. Klasse gemacht, Respekt und Gruss Erik ( Peter )

 

Klaus Bücher

Guten Tag Herr Schwarzer,
Sie leisten hervorragende Arbeit. Es macht Freude in Ihrer Recherche zu blättern.
Ich hoffe Sie finden noch viele Zeitzeugen welche Sie in Ihrer Arbeit unterstützen.
Einfach Klasse.
Gruß Klaus Bücher

 

Beate Heiler-Thomas

Lieber Herr Schwarzer,
mein Vater ist am 02.12.1934 in Strinz-Margarethä geboren und hier auch aufgewachsen. Am Wochenende habe ich mir endlich mal Zeit genommen, mit ihm diese Seite anzuschauen. Wir haben über drei Stunden geschaut. Er war begeistert!
Schöne Grüße, Beate Heiler-Thomas

 

Gerd Orben

Sehr geehrter Herr Schwarzer,
ich bin fasziniert, wie Sie mich mit Ihrem "virtuellen Heimatmuseum" mitnehmen auf Ihre Reise in die Vergangenheit.
Da finden Sie z.B. irgendeine Kleinigkeit in der Umgebung und ordnen diese dann in die passende Umwelt nach der Zeit und in die Strinzer- und auch die globale Geschichte, ein.
Ich selbst versuche so die Wahrnehmungen in dieser Zeit zu verstehen und auch mit unserer heutigen Zeit zu vergleichen.
Allein durch unser kurzes Zusammensein, habe ich viel Neues erfahren und aufgenommen.
Mit dem Aufbau Ihrer Webseite, Ihren Forschungen, Ihrer Belesenheit, Ihren Fähigkeiten zu suchen und zu finden, auch Ihrem grossen erforderlichen Zeitaufwand und Eifer dazu, leisten Sie einen sehr beachtlichen Beitrag zu der Strinzer Geschichte.
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.
Mit den besten Grüßen
Gerd Orben

 

Sigrun Adler

Tolle Arbeit von Frank Schwarzer, es lohnt sich seine Seite anzuschauen! Wir können stolz darauf sein. Vielen Dank für das virtuelle Heimatmuseum.

 

Arndt Badstieber

Sehr geehrter Herr Schwarzer,
ein gelungener Beitrag um Ihre Heimat "fremden" näher zu bringen und Einheimischen eine Brücke bzw. Verständnis Ihrer Historie zu geben.
Vor alledem das permanente update "neuer" Fragmente, das eine lebende Internet Seite widerspiegeln lässt. Mit den besten Grüßen Arndt Badstieber

 

Kai Tinktus

Hallo Frank,
danke für den Besuch auf meiner Seite.
Kompliment, sehr schöne Seite. Es ist doch erstaunlich, das es immer wieder Leute gibt, die sich heute noch mit der Geschichte ihrer Heimat befassen. Ich kann nur sagen: Weiter machen!!!
Das Thema mit dem Metallsuchgerät "SONDELN" ist einfach ein geniales Hobby, mit sehr hohem "Suchtfaktor" :-)). Ich wünsche dir "unbekannter Weise" weiterhin viel Erfolg bei jeglicher Suche.
Gruß
Kai Trinkus

 

Daniel

Meinen aller größten Respekt vor der Schaffung dieser wirklich interessanten Homepage um die Geschichte des Orts.
Der Ort kann froh sein, so einen Ortshistoriker wie Dich zu haben.
Gruß aus Baden Württemberg von Daniel.

 

Biggi Schröder

Lieber Frank,
du hast hier eine tolle und lebendige Seite aufgebaut. Bei deinen Nachforschungen steckt viel Herzblut drin. Ich werde auf jeden Fall sehr gerne immer wieder hier (oder bei Facebook vorbeischauen. Schön, dich bei unserem "Knochenworkshop" kennengelernt zu haben. Liebe Grüße aus Südhessen.

 

Brigitte

Lieber Frank,
da kann man zuschauen, wie die Zeit vergeht. Sind drei Jahre schon vorbei, herzlichen Glückwunsch, für die vielen Worte und auch Zahlen
die Du in mühseliger Arbeit ,uns immer wieder in einer Geschichte bringst. Wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim stöbern in den Archiven.
Gefällt mir.
LG
Brigitte :-)

 

Angie

Lieber Frankie,
für deine drei Jahre Leidenschaft und ca. 100.000 geschriebene Worte zur Geschichte unseres schönen Dörfchens möchte ich dir heute mal ganz herzlich danken, ein schöner Geburtstag!
Es ist wirklich bemerkenswert, was du gebürtiger "Rheingauner" und Wahlstrinzer hier verwirklicht hast.
Und wie man sieht, freuen sich auch viele Nichtstrinzer über diese Seite, super.
Mach weiter so.
LG Angie

 

Andreas Klotz

Hallo Frank,
auch auf diesem Wege Gratulation zu dieser schönen und umfangreichen Homepage. Ich weiß, da steckt viel Arbeit drin. Schön dass Du dich der Geschichte annimmst, diese bündelst und weitergibst. Mach weiter so!
Viele Grüße aus Oberbayern vom "Gesinnungsgenossen"
Andi

 

Elli Greben geb. Schneider

Hallo Frank,
Ich bin die Schwester von Ernst und Walter Schneider und lebe jetzt in Neuburg an der Donau (Bayern).Deine Mutter kennt mich auf jeden Fall. Ich habe durch meinen Bruder, der in meiner Nähe wohnt, von der Chronik erfahren. Ich finde es sehr interessant darin zu lesen. Obwohl ich noch Kontakt nach Strinz habe, kann ich dadurch noch mehr erfahren was in Strinz passiert. Viele Erinnerungen kamen hoch als ich in der Chronik las.
Es grüßt Elli Greben

 

Brigitte Kraus

Hallo Frank, habe wieder einmal gestöbert in Deiner Chronik, und ich muss sagen, es ist viel passiert in unserem Strinzmargarethä. Mach weiter so und man erfährt so einiges, was in Strinz früher alles getrieben wurde.
Gut das es Dich gibt.
Gruß
Brigitte

 

Hans Wich

Hallo Frank,
habe mal wieder Deine Seiten durchforscht und viel Neues entdeckt.
Es macht richtig Spass die Geschichte von Strinz zu erfahren.
Ich denke das noch vieles im Dunkelen liegt, dass es zu erforschen gilt.
Gratuliere zu Deinem Werk und hoffe das es auch genug Anerkennung finden wird.
Gruß
Hans

 

Franz Müller

Bei der Forschung nach meinen Vorfahren stieß ich irgendwann einmal auf den Ortsnamen Strinz-Margarethä. Neugierig geworden googlete ich diesen Namen und kam so auf Ihre Internetseite.
Ich bin begeistert darüber, was Sie über den Ort alles zusammengetragen haben. So eine Aufarbeitung der Ortsgeschichte findet man sehr selten. Ihre Seite ist so spannend und interessant aufgebaut, dass es auch für einen Ortsfremden interessant ist darin zu lesen.
Weiter so!

 

Nicole Klaas

Hallo Herr Schwarzer,
beim stöbern im Internet, kam mir die Idee, nachzuschauen ob Strinz Margarethä eine Homepage hat. Meine Uroma, Sidonie Drössler, hat immer viel von Strinz erzählt.
Mein Vater, Klaus Drössler, ist am 12.04.1950 in Strinz Margarethä geboren. Dann habe ich gelesen das Josephine Drössler als vermisst gemeldet wurde und das mein Uropa im Krieg gefallen ist. Es ist wirklich schön, auf Ihrer Seite etwas über die eigene Vergangenheit zu lesen. Ich bin sehr gerührt. Mein Vater und meine Uroma sind mittlerweile verstorben, aber ich habe ein paar alte Unterlagen und vielleicht finde ich auch noch alte Fotos, die ich Ihnen dann gerne zukommen lassen werde. Meine Oma, Wilma Barthelmes, geb. Drössler, lebt aber noch und ich werde Sie fragen, ob sie auch noch ein paar alte Unterlagen hat.
Ich bin begeistert und werde mich 2013 auf den Weg nach Strinz Margarethä machen
Viele Grüße aus Moers
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2013

 

Ulrich Petri

Lieber Herr Schwarzer,
durch Zufall kam ich auf Ihre Seiten, die mich sehr beeindruckten. Mein Vater hatte 1921/22 in Strinz-Margarethä seine 1. Lehrerstelle nach seiner Ausbildung. Seinen Erzählungen nach,hat er damals mit seiner Schulklasse einen Ausflug nach Frankfurt mit Übernachtung in Arnoldshain unternommen. Pferdegespanne brachten die Teilnehmer zum Bahnhof Hahn/Wehen? Näheres werde ich Ihnen gerne noch zur Verfügung stellen, wenn ich den Nachlass meines Vaters gesichtet habe.
Beste Grüße aus dem schönsten Ort von Taunusstein.11.11.2012

 

Beate Heiler-Thomas 


Lieber Herr Schwarzer,

einen Teil meiner Wurzeln habe ich Strinz-Margarethä. Die anderen Wurzeln - der Vollständigkeit halber - ist ostpreusischer Natur. Mein Vater ist in Strinz geboren. Und noch ganz winzig, habe ich sogar ein paar Monate dort gewohnt.
Meine Großeltern hatten hier ihren Bauernhof. Da standen Kühe im Stall und schauten leider ihr Leben lang bloß gegen den Wand. Das würde man heute anders machen. Doch damals kannte man es nicht anders. Der Hofhund lag an der Kette, auch das war normal. Er und die Katze bekamen das zu essen, was vom Mittagstisch übrig war. Auch normal. Die Schweine grunzten zufrieden im Schweinestall. Schön ausgelegt mit Stroh. Heute nicht mehr selbstverständlich und leider nicht mehr normal.
Die Milch wurde mit dem Milchkarren "fottgedroh". Wenn man mitdurfte, das war spannend. Noch besser, durfte man mit aufsitzen. Auf dem Traktor fahren dürfen, das war das aller beste. Dieser Tackern höre ich heute noch gerne. Alles roch nach Misthaufen. Der Gang auf den "AB" war mir nicht sehr geheuer. Lecker waren Dickmilch und selbst gemachter Pudding. Ganz lecker war der selbst gemachte Schinken. Große Laiber hingen im Schrank. Das imponierte mir mächtig. Und ich darf sagen, ich kann auch strinzerisch sprechen: "Hansketrobe" und "Klusterbeeren" sind mir bekannt. "Ebeeren" und "Saloat" immer lecker. Überhaupt, Gemüse und Salat gab es aus dem Garten reichlich und am besten schmeckte das "Wäschingsgemies". Es war mir oft stinklangweilig in den Ferien, wenn ich dort untergebracht wurde. Fernsehen gab es nicht, die Großeltern fühlten sich nicht verpflichtet, mit den Enkeln etwas zu unternehmen, so wie das heute ist. So streunte ich durch die Gegend. Untersuchte immer wieder die kleine Schublade in der "Stubb", vielleicht fand man ja doch noch einmal etwas Neues. Und ich hielt mich an der Aubach auf, gerne unter der jetzt baufälligen Brücke. Meine Oma hatte Angst, dass ich in "die Bach" falle. Schwimmen konnte ja kaum einer. Da war Wasser wahrscheinlich noch sehr mit Angst besetzt. Die "Hinkel" sollte man nicht vergessen. Deren "Aier" wurden jeden Abend "ausgehube". Wurde sie das morgens auch? Habe ich vergessen. Stinklangeweilig manchmal war es dennoch meistens für uns Kinder super schön, da in Strinz.
Gekocht wurde auf dem Holzofen. Gewaschen im Waschkessel. Getrocknet auf dem Dachboden. Der beste Kühlschrank, das war der Keller. Eine riesige Tür musste dem Küchenboden enthoben werden. Dort stieg die Oma hinab und holte die Butter rauf, Gelee und anders. Die Tür war schwer und ich voller Bewunderung, dass die kleine Frau sie doch immer aufrichten konnte. Es wurde erzählt, dass da mal einer rückwärts mit den Stuhl reingefallen ist und er es überlebt habe. Kopfsteinpflaster, Pfennigwerfen bei Hochzeiten, Pferdegespanne, Betten mit riesigen Federkissen, die Stubb immer mehr als optimal geheizt (Holzhofen lassen sich einfach nicht so gut regeln!)
Ich finde es schön, dass sie für die sich Erinnernden diese Seite geschaffen haben, dass sie eine Seite gegen das Vergessen pflegen.
Gerne werde ich Ihnen noch Material zur Verfügung stellen.
Liebe Grüße
Beate Heiler-Thomas

 

Jürgen Egert

"Hallo Frank,

ich war gerade auf Deiner Seite ( Strinz-M.de ). Alle Achtung, da hast Du Dir sehr viel Arbeit gemacht!

Find es schön, wenn ein Mensch alte Traditionen weckt! Ein Dank an Dich, die Seite macht wirklich Spaß!

Beste Grüße, Jürgen.Egert (ein ehem. Strinzer)"

 

Angelika S. Meck

"Hallo Frank Schwarzer.

Gratulation für diese interessante und informative Arbeit. Eigentlich war ich auf der Suche nach Infos über die Eisenstrasse und bin so auf unsere Strinzer Chronik gestossen,,,tja und hab bis eben gelesen und bin jetzt bei der email-adresse gelandet. Wenn mir etwas so gut gefällt und ich auch Respekt für die investierte Zeit und all die Mühe habe - dann muss ich das sofort loswerden."

 

Harald Gehrke

"Hallo Herr Schwarzer,

Glückwunsch zur tollen und sehr informativen Homepage!!! Ich bin sehr beeindruckt das sich jemand heute noch so viel Zeit für die Geschichte nimmt, in der heutigen Zeit!

Ich hab jetzt den ganzen Abend über interessante Sachen gelesen! und bin sprachlos was dieses kleine Dorf so alles erleiden musste! Die Gemarkung Hohenstein hat mich schon immer sehr angezogen, auch der Name Strinz-Margarethä!

Also auf jeden fall weiter so!!! Damit unsere Geschichte nicht für immer in Vergessenheit gerät!"

 

Elisabeth

"Tolle Seite. Es wäre schön, wenn es so etwas auch für die anderen Hohensteiner Ortsteile gäbe.

Aber soviel Eigeninitiative ist ja kaum noch zu finden."

 

Basti

"Ich war wirklich schon oft im Taunus zum klettern und ich finde es toll, dass ihr die Geschichte und Kultur eurer Region bewahrt und für andere zugänglich macht."

 

Caronline König

"Ich zwar eher zufällig hier gelandet, aber so nach dem reinschnuppern echt ne tolle Seite!

Da können sich so einige eine Scheibe von abschneiden.

Echt klasse!"

 

Ralf

"Hallo Frank, ich glaube die Arbeit hat sich gelohnt. Die Webseite ist ein echtes "Strinzer" Heimatmuseum geworden. Grüße aus der Waldstraße."

 

Spitzi

"Hi Franky,

herzlichen Glückwunsch zu deiner Seite. Ich finde sie sehr gelungen und sehr informativ. Vor allem die historischen Berichte, Chroniken und Bilder sind wahnsinnig interessant. Für einen Rheingauner gar nicht schlecht. ;-)

Mach auf jeden Fall weiter so."

 

MiniMaus

"Hallo Frank,

mit Interesse verfolge ich Deine Strinzer Seite und finde immer etwas Neues.

Ich wünsche mir, dass Du auf diesem Weg bleibst und uns weiterhin mit interessanten

Neuigkeiten versorgst.

Die Strinzer Seite finde ich Spitze!!!!!!"

 

Karin Hieß

"Also wirklich ganz toll gemacht! Wenn das erst der Anfang ist, gibt es bestimmt noch viel Interessantes zu entdecken. Großes Lob aus Wingsbach."

 

Manfred Köhler

"Auf der Suche nach historischen Bildern bin ich auf die Seite von Strinz-Margarethä gestoßen.

Ich beglückwünsche den Initiator diese Seite zu diesem hervorragenden Auftritt"

 

Brigitte

"Hallo Frank,

habe mir einmal viel Zeit genommen, die man hierzu braucht, um Deine neue Seiten zu lesen. Es ist sehr interessant und man kann einiges erfahren, wie es sich im Laufe der Jahre verändert hat. Bin immer mal auf Deinen Seiten."

 

Garny

"Hallo Frank,

ich bin jetzt auch neugierig geworden und habe begonnen Deine Seiten zu lesen.

Die Chronik 0 bis 1900 habe ich durch und es liest sich sehr spannend.

Habe viel Wissenswertes erfahren und werde weiterlesen.

Dein Internetauftritt gefällt mir sehr gut."

 

Martin

"Toll gemacht mein Freund. Habe mal in den Analen von Strinz herumgestöbert und festgestellt,

dass Du Dir sehr viel Arbeit gemacht hast. Mach weiter so. Ich werde Deine Seite ständig besuchen,

da es noch sehr viel zu lesen und schauen gibt."

 

Hans

"Hallo Frank,

es ist schön die Strinzer Seite in neuem Licht zu sehen.

Der Anfang ist schon mal Super geworden."

 

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