Lapidarium am ev. Gemeindehaus

 

Am Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Strinz-Margarethä entstand im Frühjahr 2014 ein Lapidarium. Die Bezeichnung Lapidarium kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Steinsammlung (lat. Lapis, „Stein“).
Auslöser hierfür waren Grenzsteinfunde, die ich in der Strinzer Gemarkung gemacht habe. Dabei handelte es sich um Grenzsteine, die bei Waldarbeiten aus ihrem  Standort herausgerissen wurden. Die Wiedereinsetzung dieser Steine an ihrem ursprünglichen Platz ist mit viel Aufwand und Kosten verbunden, so dass dies nur noch in besonderen Fällen vorgenommen wird. Gerade bei herausgerissenen Steinen besteht aber die Gefahr, dass diese mal eben mitgenommen werden, um sie dann im heimischen Garten zu präsentieren.
Solche Grenzsteine wurden von mir lokalisiert und dadurch gesichert, dass diese ein neues Zuhause im Strinzer Lapidarium fanden.

Gekrönt wird die Steinsammlung von einem historischen Mühlstein mit einem Durchmesser von ca. 2 Metern, der freundlicher Weise von einem Strinzer Bürger zur Verfügung gestellt wurde.

Das Lapidarium ist für jedermann zugänglich und kann jederzeit besichtigt werden.

 

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Die Strinzer Fahne
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