"In frühen Jahren konnte man schnell

an Krankheiten sterben, die in der heutigen 

Zeit als beherrschbar gelten.

Hierzu gehört auch der Typhus. Dass es auch

in Strinz zu einigen Typhusfällen gekommen ist,

davon berichtet ein zeitgenössisches, medizinisches

Buch."

Typhustod

Typhus bedeutet im übertragenen Sinne, "Schwindel" oder "benebelter Geisteszustand". Dies bezieht sich auf die neurologischen Symptome der Krankheit, insbesondere die Benommenheit als "umnebeltes Bewußtsein."

In Deutschland ist die Krankheit auch unter Fleckfieber bekannt.

(Quelle: Wikipedia)

 

Aus dem Jahre 1825 sind 16 Erkrankungsfälle in Strinz bekannt, von denen 4 zum Tode führten.

 

Aus dem Jahre 1842 sind im Amtsgebiet Wehen insgesamt 55 Fälle bekannt, von denen 9 zum Tode führten. 

Es wurde insbesondere dokumentiert das während des Jahres 1842 der gastrische Krankheitscharakter vorherrschend und der Abdominaltyphus sich in allen Monaten sporadisch, am häufigsten vom September an, besonders in den Orten Panrod und Strinz-Margarethä zeigte.

(Medicinische Jahrbücher für das Herzogthum Nassau, 12. und 13. Heft, 1854)

 

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Die Strinzer Fahne
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