Die Feuerbuche

"Nachfolgend eine Geschichte, die in der alten Strinzer Chronik festgehalten ist und über deren Wahrheitsgehalt Sie sich selbst Gedanken machen sollten."

Die Feuerbuche wurde nach 1813 gepflanzt, da, wo unsere Gemarkung mit der Niederlibbacher zusammenstößt. Einmal ging ein Trompeter durch den Wald. Er wurde von Räubern überfallen und ausgeplündert. Als sie ihn töten wollten, bat er, noch einmal ein Lied spielen zu dürfen. Die Bitte wurde gewährt.

Er kletterte auf einen Baum und blies den Choral: Wenn wir in höchsten Nöten sein.

Dann gaben die Räuber Feuer (deshalb der Name Feuerbuche) und der Trompeter fiel tot herunter.

Aber das Blasen hatte Polizei aus Idstein herbeigelockt, die Räuber wurden gefangen und hingerichtet. (Dieselbe Sage wird von dem Taunusberg-Trompeter erzählt).

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Die Strinzer Fahne
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