Woran unsere frühesten Vorfahren glaubten

Bildnis des Wodan (Odin)
Bildnis des Wodan (Odin)

Unsere ältesten Vorfahren glaubten an Wodan (Odin), Ziu und die Göttin Freya. Den heiligen Hain auf einem Hügel hielten sie für die Wohnung der Götter. Hier trafen sich die Bewohner aus der näheren Umgebung und brachten den Göttern Opfer dar. Für viele Jahrhunderte blieb Donar (Thor) - der Gott der Kraft und des Gewitters - die volkstümliche Gestalt.

Die Mönche vom Kloster Bleidenstadt hatten einen schweren Stand, um unsere Vorfahren von ihrem Götterglauben abzubringen. Deshalb sagten sie: "Die Götter, an die Ihr glaubt sind falsche Götter. Ihr seid auf dem falschen Weg. Der Berg, auf dem Ihr dem Donargott opfert ist in Wirklichkeit ein Höllenberg, und der Pfad der dorthin führt ist ein Teufelspfad. Wenn Ihr weiter diesen Weg geht und den falschen Gott anbetet, kommt Ihr direkt in die Hölle. Geht lieber zu der Stelle, wo wir das Kreuz des Heilands aufgestellt haben, dort ist der Engelsgarten".

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Die Strinzer Fahne
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